• Home
  • Aktuelles
    • Aktuelle Monatsartikel
    • Archiv Monatsartikel
    • Veröffentlichungen
    • Stellenangebote
  • Arbeitsgebiete
    • Bauakustik
    • Schall-/Immissionsschutz
    • Erschütterungsschutz
    • Thermische Bauphysik
    • Raumakustik
    • Technischer Schallschutz
    • Beschallungstechnik
    • Messungen
    • Tätigkeiten
  • Akustik Lexikon
  • Wir über uns
    • Geschichte des Büros
    • Lebenslauf
  • Kontakt / Links
    • Büro Pöcking
    • Büro Weimar
    • Büro Offenbach
    • Partner/Mitgliedschaften
    • Links
    • Impressum





auto.jpg
akustik  flatterecho  wiederholendes  aufgrund  echos  echoses  entsteht  mehrfache  reflexion  wänden  häufigste  ursache  parallele  schallharte  oberflächen  beispielsweise  glasflächen  betonflächen  schallsignal  pendelt  mehrfach  flächen  fehlenden  absorption  langsam  abgeschwächt 
A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z
Messung der Luftschalldämmung

Im Senderaum wird mit Hilfe eines Lautsprechers ein diffuses Schallfeld erzeugt. Die Schalldruckpegel im Senderaum L1 und im Empfangsraum L2 werden gemessen, wobei sich aus ihrer Differenz unter Berücksichtigung der Absorption im Empfangsraum das Schalldämm-Maß ergibt.

bauschall

Hierin bedeuten:

   )  L1 = Schalldruckpegel im Senderaum
   )  L2 = Schalldruckpegel im Empfangsraum
   )  S = Trennfläche des Sende- und Empfangsraumes, ermittelt durch eine Nachhallzeitmessung [m²]
   )  A = Äquivalente Absorptionsfläche des Empfangsraumes, ermittelt durch eine Nachhhallzeitmessung [m²]

Das Schalldämm-Maß wird frequenzabhängig in Terzschritten von 50 - 5000 Hz (Hertz) ermittelt. Als Prüfschall wird Terzrauschen verwendet.

Zur Ermittlung des bewerteten Schalldämm-Maß R'w wird der bauakustische Frequenzbereich von 100 - 3150 Hz (Hertz) herangezogen. Die Einzahlangabe ergibt sich durch paralleles Verschieben der Bezugskurve, so dass die Summe der ungünstigsten Abweichungen so groß wie möglich wird, jedoch nicht mehr als 32 dB (Dezibel) beträgt. Das bewertete Schalldämm-Maß R'w entspricht dem Wert der verschobenen Bezugskurve bei 500 Hz . In analoger Weise werden auch die bewertete Norm-Schallpegeldifferenz Dn,w sowie der bewertete Norm-Trittschallpegel Ln,w gebildet. Da das bewertete Schalldämm-Maß R'w die Schalldämmeigenschaften eines Bauteils bzw. einer baulichen Situation kennzeichnet, entspricht ein hohes bewertetes Schalldämm-Maß einer guten Schalldämmung.

Für den Fall, dass es zwischen 2 Räumen keine gemeinsame Trennfläche gibt, ist nach DIN EN ISO 140-4 Abs 3.5 die Norm-Schallpegeldifferenz Dn zu ermitteln. Zusätzlich werden die Spektrum-Anpassungswerte C und Ctr nach DIN EN ISO 717-1 ermittelt.

Siehe auch: Iterationsverfahren
 
Akustikbüro Schwartzenberger und Burkhart   )   Pöcking am Starnberger See   )   Weimar   )   Offenbach am Main Impressum
E-Mail: anfrage@akustikbuero.com   )  Tel: 08157 9335-0   )  Tel: 03643 402145   )  Tel: 069 20024121   )  Fax: 08157 9335-99